Schülerschaft / Eltern

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler -

auf diesen Seiten finden Sie wichtige Informationen zum Lesen und zum Download ! 

Bitte rechts einen Menüpunkt wählen.

 

Allgemeine Informationen und Rechtsgrundlagen aus dem Berliner Schulgesetz :

 

Schulpflicht

schulgesetz/teil-iv-schulpflicht/sect-44-verantwortung-fuer-die-einhaltung-der-schulpflicht

berlin/schulgesetz/teil-iv-schulpflicht/sect-45-durchsetzung-der-schulpflicht

 

Rechte und Pflichten der Schülerinnen und Schüler

schulgesetz-berlin-beratungs--und-informationspflichten

 

Informationsrechte der Schülerinnen und Schüler und der Erziehungsberechtigten

schulgesetz-berlin.sect-47-informationsrechte-der-schuelerinnen-und-schueler-und-der-erziehungsberechtigten

 

Lernerfolgskontrollen und Zeugnisse

(3) Sofern Leistungen nicht erbracht werden, erfolgt die Entscheidung, ob die nicht erbrachte Leistung mit „ungenügend“ bewertet wird oder ohne Bewertung (o.B.) bleibt (§ 58 Absatz 3 des Schulgesetzes) nach den folgenden Maßgaben.

Leistungen, die in den Jahrgangsstufen 9 und 10 aus selbst zu vertretenden Gründen nicht erbracht werden, sind immer mit der Note „ungenügend“ zu bewerten.

Von Schülerinnen und Schülern zu vertretende Gründe sind insbesondere Leistungsverweigerung, grober Täuschungsversuch oder Unleserlichkeit einer schriftlichen Leistung.

Als Leistungsverweigerung gilt auch das unentschuldigte Fehlen, wenn zuvor zur Leistungserbringung aufgefordert wurde oder durch den Umfang des unentschuldigten Fehlens keine kontinuierliche Leistungsbeurteilung möglich ist.

Die Erziehungsberechtigten sind bei Leistungsverweigerung oder grobem Täuschungsversuch zu informieren.

schulgesetz-berlin.20-leistungsbeurteilung

schulgesetz-berlin-sect-58-lernerfolgskontrollen-und-zeugnisse

 

Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen

(1) Die Schule soll bei Konflikten und Störungen in der Unterrichts- und Erziehungsarbeit gegenüber den Schülerinnen und Schülern vorrangig erzieherische Mittel einsetzen.

Bei der Lösung von Erziehungskonflikten sind alle beteiligten Personen sowie die Erziehungsberechtigten einzubeziehen.

(2) Zu den Maßnahmen bei Erziehungskonflikten und Unterrichtsstörungen gehören insbesondere

1. das erzieherische Gespräch mit der Schülerin oder dem Schüler,
2. gemeinsame Absprachen,
3. der mündliche Tadel,
4. die Eintragung in das Klassenbuch,
5. die Wiedergutmachung angerichteten Schadens,
6. die vorübergehende Einziehung von Gegenständen.

(3) Die Lehrkraft entscheidet im Rahmen ihrer pädagogischen Verantwortung unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit über das erzieherische Mittel, das der jeweiligen Situation sowie dem Alter und der Persönlichkeit der Schülerin oder des Schülers am ehesten gerecht wird.

Die Erziehungsberechtigten sind in geeigneter Weise über die gewählten erzieherischen Mittel zu informieren.

 

schulgesetz-berlin-sect-62-erziehungsmassnahmen.

schulgesetz-berlin-sect-63-ordnungsmassnahmen

 

Hinweis zum Datenschutz bzw. zur Datenverarbeitung in der Schule

http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+BE+%C2%A7+64&psml=bsbeprod.psml&max=true